Verleger Burda will Suchmaschinen zur Kasse bitten
Frankfurt, den 01.07.2009Ihm Rahmen eines Gastbeitrages für die Printausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung forderte Hubert Burda (Kunsthistoriker und Verleger), dass Suchmaschinen für journalistische Inhalte im World Wide Web zahlen sollen. Burda teilte in diesem Zuge mit: „Wer die Leistung anderer kommerziell nutzt, muss dafür bezahlen“. Aufgrund der Gatekeeper-Funktion der Suchmaschinen sei es von Notwenigkeit, objektiv und nachvollziehbar gefunden zu werden sowie an den Einnahmen der Suchmaschinen entsprechend fair beteiligt zu werden, verlangt Burda. Burda fordert in diesem Zusammenhang die Unterstützung des Gesetzesgebers an einer Umsetzung dieser Forderung.
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